Zwei Wege Trennen Sich

Two Roads Diverged

SL Wong ‘Two Roads Diverged in a Yellow Wood’, ins Deutsche übersetzt von Volker Wolf, in: ‘Kuala Lumpur – Berlin: Kisah Dua Bandar Raya / Kuala Lumpur – Berlin: Stadtgeschichten’ (2012), Goethe-Institut Malaysia und Malaysisches Institut für Übersetzung & Bücher (ITBM).

Wir schlugen an jenem Tag eine andere Route ein. Es war eine ‚Frost-gemäße’ Entscheidung “im Wissen wie Weg zu Weg führt” eher als die Ungeheuerlichkeit einer Suche nach weniger bereisten Pfaden; denn wir erforschten, ganz einfach gesagt Berlin.

Dennoch waren wir verbluefft, wo dieser Pfad uns hinführte. Ein angelegter Rosengarten, eine merkwürdige orientalische Statue, ein ausladender See und ein versunkener Park. Es war Frühlingsanfang und alles war frisch und grün nach einem Winter, der selbst für Berlin hart war.


Die Pflanzenspaliere, die die breite Allee des Rosengartens säumten waren blütenschwer, die Blüten punktierten das Blattwerk wie ein Monet-Gemälde. In der Mitte war ein sogenannter Indischer Brunnen auf dem eine androgyne Yogifigur thronte, umgeben unter anderem von wasserspeienden Löwenköpfen.

Ausgebreitet lag der riesige See vor uns, den eine anmutige neo-klassische Kirche überragte. Am weit entfernten Ende des Sees bildeten üppige Schilfgräser einen malerischen Hintergrund für die Kaffeegäste und ein Heim für Vögel und Schildkröten.

Die weite Ausdehnung des Sees stand im Kontrast zu dem versunkenen Park, der sich ostwärts in einem engen ‘J’ ausdehnte. Einige Meter tiefergelegen als die Straße stützten intime Flächen gepflegter Landschaft eine wildere Vegetation. Am Ende des Parks wogten Büschel von Lavendelhalmen, phallisch der Jahreszeit angemessen in farblichen Wirbeln vom Rosa zum Violett.

Das Ganze war als Luisenstädtischer Kanal bekannt und seine Friedlichkeit stand im krassen Widerspruch zu der unmittelbar vorausgehenden Nutzung als sogenannter Todesstreifen an der Berliner Mauer. Dass er zu einem Stück naturgegebener Schönheit und Besinnlichkeit verwandelt wurde, war genauso typisch für Berlin, wie der Umstand, dass es durch Bürgeraktion geschah, indem die vergangenen Schichten abgetragen und der Gegenwart angepasst wurden.


In Berlin öffnen sich Flächen in unerwarteter und unerklärlicher Weise, ein Vermächtnis des Zweiten und drauffolgenden Kalten Krieges. Aber es sind genau diese Flächen, ihre Möglichkeiten und Entwicklungschancen, die dem Charakter der ‚Hauptstadt von Cool‘ ihren Schliff geben.Und wie die Stadt wächst, und wie sie sich verändert, und was man mit diesen Flächen machen kann, das sind garantierte Blitzableiter für Reaktionen, die vom angemessen Praktischen bis zur leidenschaftlichen Erregung und zum Leiden von Benachteiligten reichen; denn das Herzstück der Debatte ist die Identität.

So sind viele Erholungsgebiete in Berlin niemals nur geplant oder zufällig zustande gekommen, das Natürliche nicht von der Natur alleine geschaffen und Geschichten sind nie weit im Hintergrund versteckt.

Das ist uns aufgefallen, als wir dem Luisenstädtischen Kanal begegneten. Tatsächlich ein Kanal, der ausgegraben wurde, als die Gegend noch Luisenstadt war, eine unabhängige Stadt, die zwischen 1802 und 1920 bestand und zahllose Verschönerungen über sich ergehen lassen musste. Als er seiner ursprünglichen Bestimmung zur Abwasserwirtschaft und als Transportweg nicht mehr gerecht wurde, füllte man ihn einfach auf.

Weil aber der Kanal auch ein Teil eines neuen Bürgerzentrums war, verwandelte ihn 1926 ein inspirierter Gartendirektor in ein grünes Landschaftsensemble, das zumindest diesem einen Bürgerzweck genügte.


Von den zehn Abschnitten bestand der genialste in der Verwandlung des allzu engen “J” in einen skurrilen versunkenen Park.

Der Krieg zerstörte den Garten, aber es war die Berliner Mauer, die ihn als Ödland erhielt. Nach dem Fall der Mauer protestierten die Anwohner gegen den Bau einer Autobahn.

Ausgrabungen enthüllten erstaunlich intakte Gartenstrukturen, was den Fall beilegte, die Rückkehr des Geländes zu seinem ehemaligen grünen Ruhm und seiner öffentlichen Nützlichkeit besiegelte und den zusätzlichen Zweck der Verbindung von Ost und West erfüllte.

Das Gleiche trifft zu für viele Berliner Wasserwege, die auch zum Teil als Todesstreifen während des Kalten Krieges fungierten. Heute gehören sie zu den vielen öffentlichen Flächen an der Spree und an zahllosen Kanälen. Sie gehören zu unseren bevorzugten Spazierwegen, denn sie lassen uns durchatmen und teilhaben an diesen großzügigen Flachen, die sich das breite Brackwasser und die weiten baumbestandenen Uferstrecken leisten.

Denn, wenn Gebäude, Straßen, Pflaster und Menschen eine Wasserstraße einengen, dann tragen sie dazu bei, die Stimmung zu heben, Sorgen zu vertreiben, zum Dichten zu inspirieren und Enten zu füttern. Egal wie weit eine Wasserstraße ist, man braucht Flächen drum herum, um sie zu genießen.


Einige weise Berliner sahen dies ein und ihnen ist es zu verdanken, dass eine Strecke von 3,7 Kilometer Ufergelände gegen den Willen einer der größten Immobilien- und Investmentkonsortien unbebaut geblieben ist.

Konkret gesagt, es war eine Bürgerinitiative aus Friedrichshain-Kreuzberg, des am dichtesten besiedelten Stadtteils, durch den die Spree fließt. Diese Initiative war gegen den Bau von Mediaspree, ein städtisches Sanierungsprojekt, dessen Konzept darin bestand, Medienniederlassungen und Unterhaltungsfirmen der Spree entlang zu etablieren.

Die Bürgerinitiative ‘Versenkt die Mediaspree’ arbeitete für ein Referendum, bei dem schließlich 87 Prozent gegen das Konzept stimmten. Statt dessen verlangten die Bürger neue Entwicklungsrichtlinien wie z.B. 50 Meter Pufferzonen am Spreeufer, die Fußgänger- und Fahrradwege und andere öffentliche Geländenutzung integrierten. Neubauten sollten auf eine Höhe von 22 Metern beschränkt bleiben – interessanterweise war dies genau die Höhe der Berliner Mauer.

Das Investmentkonsortium hinter dem Mediaspree-Projekt behauptet, dass die geänderten Entwicklungspläne zwischen dreißig und hundert Millionen Euro Kosten verursachten.

Aber kreative Berliner haben nie lange auf das Ergebnis von Bürgeraktionen gewartet, auch entlang dieses schmalen Spreegebietes nicht.


Eine wohlbekannte Aktion geschah, sobald der Kalte Krieg im Jahre 1989 zu Ende ging, und zwar als Künstler aus der ganzen Welt den Fall der Mauer auf einem Abschnitt der verhassten Spreegrenze zum Ausdruck brachten.

Heute als East Side Gallery bekannt, liegt sie im Gebiet des Mediaspree-Zielgebietes.

Rechtzeitig waren die Kunstwerke vor dem Abriss gerettet worden und zwar auf einer 1.3 Kilometer langen Mauerstrecke, dem längsten noch existierenden Stück der Berliner Mauer. Das ist die längste und älteste Freilichtgalerie in der Welt.

Zum 20. Jubiläum des Mauerfalls erhielt die Ost-Galerie eine weithin publizierte Renovierung. Weniger Aufhebens wurde gemacht von der Erneuerung des Ufergeländes hinter der Mauer.

Eines Tages, als ich mal wieder Kopf und Herz mit der neu ansprechenden, graffiti-freien Wandkunst aufgetankt hatte, wanderte ich hinter die Galerie, setzte mich auf das frisch gepflanzte Gras und ließ meine Beine in die Spree baumeln.

Die Mauer erstreckte sich hinter mir. Ich betrachtete nachdenklich den weiten Fluss und zu meiner Linken eine bemerkenswerte neo-gotische Backsteinbrücke aus dem 19. Jahrhundert, die sogenannte Oberbaumbrücke.


Es war ein sonniger Herbsttag und die Touristen blieben – zufrieden – auf der anderen Seite der Mauer, wo die Kunst war. Eine leichte Brise, Vögel zeigten ihre verrückten akrobatischen Künststückchen über dem Wasser und Barken steuerten ihren wohlbemessenen Weg durch die weiten Bogen der Brücke.

Es war heiter, aber es war eine Heiterkeit und Ruhe, die sich schwer anfühlte, beladen mit dem Preis der während des Kalten Krieges bezahlt worden war.

Die ganze Breite dieses herrlichen Flusses war einst ein Todesstreifen. Die Märchenbrücke war eine Grenze, die nur nach einer Richtung hin, von West- nach Ostberlin hin offen war.

Eines Tages, vielleicht an einem Tag wie diesem, in der Nähe der Brücke, war ein fünfjähriges westdeutsches Kind in den Fluss gefallen und ertrunken, weil es keine Regelung gab, die es einem Westberliner erlaubt hätte, auf Notfälle an der Grenze zu reagieren. Die Ostberliner Grenzwächter taten nichts.

Vielleicht braucht Berlin deswegen die Phantasie. In den vergangenen Jahren schwebten Musik, Stimmen und Gelächter über die Kunstwerke der mittleren Ost-Galerie hinweg. Wieder einmal war es der pure vorbestimmte Zufall, der uns zur Quelle dieser Geräusche führte. Als wir das zum ersten Mal auscheckten, konnten wir die Gegensätzlichkeit dessen, was wir sahen nicht begreifen: Sand, Mengen davon. Tatsächlich lagen da etwa 7.000 Kubikmeter Sand, direkt an der Spree.


Bei uns gehört der Sand zum Meer, aber offensichtlich ließen sich die vom Land eingeschlossenen Berliner von diesem kleinen Detail nicht abschrecken, auch nicht davon, dass man auch im Fluss nicht schwimmen kann (er ist zu verschmutzt, auch wenn er nicht so aussieht).

Aber diese Kombination von Sand am Wasser hat die Phantasie der Berliner so angeregt, dass dieser künstliche Strand, der Oststrand, heute einer von vielen städtischen Stränden ist.

Es ist sogar Berlins größte Meeresstrandutopie, komplett mit Strandbar, Liegestühlen und aufblasbaren Schwimmbädern.

In den wärmeren Monaten würde es einem schwerfallen, einen Quadratmeter Boden zu finden, wo man seine Sonnencreme ablegen und die Zehen frei bewegen könnte. Stell dich drauf ein, mit Sonnenanbetern zu streiten, die sich mit einem Caipirinha erfrischen, und halt dich fern von Männern und Frauen, die sich auf höllische Weise mit härtesten Ballwürfen dem wilden Spiel des Strandvölkerball verschrieben haben. Angesichts der asiatischen Masseure kann man sich tatsächlich nach Phuket versetzt fühlen.

Und die kleine Bedeutungslosigkeit des nicht in der Spree Schwimmen Könnens? Auch das könnte bald der Vergangenheit angehören, dank eines ambitionierten Programms, Spree2011 genannt, das die Spree wieder schwimmfähig machen soll.


Spree2011 nutzt nicht nur neueste Ingenieurskunst, es schafft auch Möglichkeiten für Naturbereiche und Erholungzwecke auf dem Fluss wie zum Beispiel Schilfinseln oder Cafes. Das Einstiegsprojekt ist östlich vom Oststrand, immer noch im Mediaspree Zielgebiet und legt größeres Gewicht auf öffentlichen Zugang zum Flussufer und die anliegende Umgebung als auf Büros und Geschäftszeilen.

Während saubere Flüsse dem Öko-Trend des 21. Jahrhunderts folgen mögen, lernt Spree2011 eine Menge aus der Vergangenheit. Vor zweihundert Jahren siedelten sich die ersten öffentliche Badeanstalten an der Spree an und wurden allmählich immer populärer.

Eingegrenzte Bereiche waren wichtig, weil nicht viele Menschen schwimmen konnten, aber trotzdem gerne öffentlich baden wollten.

Indem man das Wasser aus der Spree für solche Badehäuser nutzte, trug man gleichzeitig dazu bei, dass sich in der Berliner Bevölkerung die Kunst des Schwimmens ausbreitete. Sie wurde so populär, dass es 1930 allein in der Nachbarschaft der Oberbaumbrücke sieben solcher Badeanstalten gab; als dann eine bakterielle Verschmutzung des Wassers festgestellt wurde, führte das jedoch zur Schließung aller Badehäuser in der Stadt.

Die ältesten Badehäuser waren auf Barken untergebracht und wurden deshalb Badeschiffe genannt.


Im Jahre 2004 belebte ein Künstler diese Tradition nicht weit vom Fluss-Reinigungs-Projekt entfernt; er nannte es sinnvollerweise ‚das Badeschiff‘, um an die große Zeit des Schwimmens in der Spree zu erinnern. Es umfasst einen Flusstransportcontainer, der im Fluss ankert und mit heizbarem Wasser gefüllt ist.

Um zu diesem Wunderwerk zu gelangen, spaziert man durch (wer hätte das gedacht!) einen künstlichen Strand, bevor man sich über Holzterrassen hinweg bewegt, die ihrerseits im Fluss verankert sind. Wenn man dann erst im Schwimmbad ist, fühlt sich das an, als ob man in der Spree selbst schwimmt, was seit 70 Jahren niemand mehr gemacht hatte: ein fabelhafter Vorgeschmack für das Schwimmen in der Spree in naher Zukunft.

Die Spree war für Berlin als Wachstumsfaktor genauso wichtig wie für viele andere Städte, wurde dann aber von der Eisenbahn überholt.

Aber was kommt nach der Eisenbahn? Ein bezaubernder und unorthodoxer Park, der sich auf diese Frage wie von selbst einstellt ist der Natur-Park Schöneberger Südgelände.

Es war an einem warmen Frühlingstag, als ich den Park das erste Mal besuchte, auf dem Gelände eines 120 Jahre alten Eisenbahnschaltwerks.


Was sich dem ersten Blick enthüllte, war eine lebensgroße schwarz und rote Dampflokomotive, die ausgefuchste Eisenbahnenthusiasten gelassen als Klasse 50 Gütertransportlokomotive identifizieren würden. Sie schimmerte ausflugsbereit zwischen den Bäumen hindurch, als sei es das Jahr 1940. Allein, der Schienenstrang war unterbrochen, Nr. 50 3707-2 ging nirgendwo mehr hin.

Es gab viele solcher Eisenbahnschienen in diesem schmalen Park, die auftauchten und im Boden verschwanden, einzelne Stränge oder im Gewirr, solche die sich kreuzten und andere, die parallel verliefen.

Anderes Stückwerk und Überbleibsel aus der Eisenbahngeschichte standen zu Hauf herum: es gab da einen 50 Meter hohen Wasserturm, Pumpen und Hebelbwerke. Das Ganze war überwachsen, limonengrün in dieser Jahreszeit und wuchs kreativ immer weiter durch diese Bahnstrukturen hindurch oder aus ihnen heraus.

Und dabei war es gerade die Vegetation, die diesen Park so einzigartig und faszinierend machte. Denn für sich alleine wären die vor sich hin rostenden und verroteten Eisenbahnrelikte potthässliche Erscheinungen weltweit verlassener Industriefriedhöfe gewesen.


Statt dessen aber übernahm die Natur die Regie und verwandelte das Ganze so, dass Besucher die von Zweigen umwobenen Laternenposten einfach bewundern und für eine Parodie von Henry Moores Skulpturen halten müssen oder über die Ironie stolpern, dass Bäume zwischen anverwandten Eisebahnschwellen herauswachsen, die einstmals aus ihren Vorfahren herausgeschnitten worden waren.

Reine Freude ist es, ein plünderndes Eichhörnchen dabei zu beobachten, wie es sich eines funktionslosen Schienenstrangs bemächtigt und ihn als Ausguck nutzt.

Und selbst, als ich die Natur des Fortschritts gegen den Fortschritt der Natur abwog schwirrten auf jeder Seite dieses schmalen Parks die Züge vorbei und komprimierten auf schwindelnde Weise die Vergangenheit und die Gegenwart.

Der Güterbahnhof des Schöneberger Südgeländes war einer der am stärksten benutzten Güterbahnhöfe in Berlin, aber er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg – aufgrund besonderer Umstände im Rahmen der Okkupation durch die Siegermächte – nicht weiter benutzt.

Ohne den Kalten Krieg vorauszuahnen, kam Westberlin, wo der Güterbahnhof lag unter alliierte Kontrolle, während das gesamte Berliner Eisenbahnnetz, das auch im Westen verlief, von Ostberlin aus verwaltet wurde. Als die Berliner Mauer gebaut wurde, boykottierten die Westberliner die Züge, was schließlich das halbe Westberliner Schienennetz lahmlegte.


Das Schöneberger Südgelände war über Jahrzehnte hinweg ungenutzt.

Dann wurde im Jahre 1980 geplant, einen neuen Güterbahnhof zu errichten, der den ehemaligen Güterbahnhof integrieren sollte. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Natur dort Wurzeln geschlagen und Bürgergruppen hatten sich formiert, das Roden dieser Oase zu vereiteln. Als ein ökologischer Forschungsbericht den überraschenden Reichtum dieses Ökotops bestätigte, wurde die Umgebung als wertvolles Naturareal in Berlin identifiziert und Teile davon erhielten sogar den Status von Naturschutzzonen zugewiesen.

Heute freuen sich die Besucher über dieses komplett erhaltene Eisenbahnszenario, das verschiedene Pflanzengemeinschaften beherbergt, die von trockenen Heidepflanzen bis zu von Lianen durchwebtem Waldland und trockenem Grasland reichen. Darüber hinaus stammen wahrscheinlich Pflanzen und Tiere aus anderen Regionen, von wo sie als blinde Passagiere auf Zügen hertransportiert wurden, als der Güterbahnhof noch aktiv war!

So verbinden sich Geschichten und Bürgersinn auf mächtige Weise, um die von manchen Interessen geprägten eingebundenen grünen Erholungsgebiete in Berlin zu gestalten. Diese öffentlichen Bereiche sind bunte und wichtige Teile im Mosaik dieser Stadt, unerwartet und faszinierend in ihrer Vielfalt. ω

Experienced: 01.06.2009 || Recounted: 20.11.2010
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